Aus­bil­dung für Reiter und Pferd

Unsere Leiden­schaft sind die Pferde und die Westernreitweise. Gerne möchte ich meine Leidenschaft weitergeben.

Ich biete Reit­stunden für An­fänger und Fort­geschrittene auf unseren gut aus­gebildeten Quarter Horses und Ponys oder auf Ihrem eigenen Pferd. Gerne über­nehme ich die Aus­bildung oder Korrektur Ihres Pferdes oder unter­stütze Sie dabei.

Angebote

  • Einsteiger­reit­stunde für Kinder und Jugend­liche inklusive Pflegen der Pferde. Dauer: 90 Minuten
  • Reitstunde für fort­geschrittene Kinder und Jugendliche und Erwachsene in der Gruppe oder Einzeln. Dauer: 50 Minuten
  • Reit­stunden für Spät­einsteiger inklusive Pflegen der Pferde in der Gruppe oder Einzeln. Dauer: 90 Minuten
  • Reit­stunden bei Ihnen zuhause
  • Beritt oder Teil­beritt
  • Kurs für Basis, Trail, Horsemanship oder Ranch Riding

Preisliste …

Ich freue mich auf Ihre Kontakt­aufnahme.

Reiten macht Spass – dem Pferd und dem Reiter

Das ist mein Grund­satz für die Arbeit mit den Pferden. Um das zu erreichen, braucht es gegen­seitiges Ver­trauen, Ab­wechslung in der Arbeit und Fair­ness. Diesen Grund­satz möchte ich auch meinen Reit­schülern weiter­geben.

Um das Ver­trauen zwischen Pferd und Reiter aufzu­bauen, ist es darum sinn­voll, zuerst den Umgang mit dem Pferd zu lernen und zu üben. In den Lektio­nen für Ein­steiger ist das Putzen und Satteln des Pferdes immer in die Lektion integriert. Die Boden­arbeit ist für jeden Reiter und jedes Pferd die Basis. Nur wer ver­steht, wie sich das Flucht- und Steppen­tier Pferd von Natur aus verhält, kann auch sein Verhalten beein­flussen und Ver­trauen aufbauen. So macht die Arbeit sowohl den Reitern wie auch den Pferden Spass.

Die Abwechslung tut nicht nur dem Pferd gut, sondern auch dem Reit­schüler. Darum gehe ich mit meinen Schülern nicht nur auf den Reit­platz, sondern auch nach draussen zu einem Spazier­gang oder Ausritt. Das Gelernte kann da gefestigt werden und auch das gegen­seitige Ver­trauen wird gestärkt.

Damit dieses Vertrauen auch von Dauer ist, ist faires Verhalten zwischen Reiter und Pferd uner­lässlich. Natürlich umfasst die Fair­ness nicht nur die Zeit auf dem Rücken der Pferde, sondern auch die Haltung und die Pflege der Tiere und auch die Bezie­hung zwischen Reit­lehrer und Schüler.

So sollen aus meinen Schülern nicht nur Reiter werden, sondern echte Horse­men und Horse­women, denen ich meine Leiden­schaft zu den Pferden und dem Pferde­sport weiter­geben darf.

Unsere Schulpferde und Ponys